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Katzen sind eine der empfindlichsten Säugetiere für den Bereich von mittleren Frequenzen bis 20 Hz und ihre Hörfähigkeit und die Grenze der Wahrnehmung von Tönen im niedrigen Bereich liegt bei ca. 50 Hz, ähnlich wie beim Menschen. Dennoch hören sie hohe Frequenzen etwas besser als wir und können daher schon kleine Unterschiede zwischen den Tonhöhen ausmachen und können damit sogar besser hören als Hunde. Die Katze hört sogar Töne, die etwa zwei Oktaven höher liegen als der höchste vom Mensch wahrgenommene Ton. Das hilft beim Aufspühren von Beutetieren wie beispielsweise kleinen Nagern, welche Töne in höheren Frequenzen von sich geben.

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Obwohl wir wie Katzen räumlich sehen können, so ist doch das Gesichtsfeld des Menschen gegenüber dem der Katze  eingeschränkt, da die Menschenaugen im eher flachen Gesicht nebeneinander stehen. Katzenaugen sitzen dagegen leicht seitlich in schmalen Gesicht und ihr Gesichtsfeld umfasst ca. 285 Grad, dagegen deckt das menschliche Gesichtsfeld nur etwa 210 Grad ab. Hinter der Netzthaut im Auge der Katze befindet sich eine Schicht mit reflektierenden Zellen, deshalb wird bei weit geöffneten Pupillen das absorbierte Licht zurückgeworfen und erzeugt damit das charakteristische Leuchten von Katzenaugen.

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Katzen sehen die  Welt tatsächlich nicht in voller Farbe, eher handelt es sich um  verschiedene Grau-, Weiß- und Schwarztöne, da sie in der Nacht ein scharfes Sehvermögen brauchen. Neue wissenschaftliche Tests lassen allerdings vermuten, dass sie auch einige Farbabstufungen erkennen können, obwohl sie eigentlich , wie viele andere Raubtiere auch, für eine erfolgreiche Jagd keinen Farbsinn benötigen. Wenn Katzen nachts jagen, dann vereinen sie im Grunde alle ihre Sinne um sich ihren Weg zu „erfühlen“. Auch der Bau der Katzenaugen ermöglicht gutes Sehen in der Nacht, darum sehen Katzen auch etwas besser als Hunde.

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