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Katzenspielzeug selbst gemacht !
Durch ihren angeborenen Spieltrieb reagiert die Katze auf alles was sich bewegt. Dabei übernimmt Katzenspielzeug wie zum Beispiel Papierkügelchen an Bindfäden oder Garnröllchen die Rolle der Maus und es beginnt das Jagdspiel der Katze. Doch sollte man bei der Auswahl der Spielsachen aus gesundheitlichen Gründen auf unbedenkliches Material achten. Denn vor allem kleine Kätzchen versuchen häufig ihre Beute zu zerkauen und oft verschlucken sie auch mal ein Stück davon.
Wenn beispielsweise ein gesplittertes Stück Plastik den Magen-
Man schneidet einfach in einen leeren Karton eine Öffnung und schon entsteht für das neugierige Kätzchen eine geheimnisvolle Höhle, die sofort entdeckt werden muss und zum lustigen Versteck werden kann. Auch kann man an mehreren Seiten des Kartons Löcher hineinschneiden und raschelndes Papier oder Leckerlis verstecken. Die Katze wird versuchen die Beute mit ihren Pfötchen herauszufischen. Da Katzen oft an den einfachsten Dingen den größten Spaß haben können, reicht meist schon eine Schnur mit einem in der Mitte daran befestigten Korken aus, um sie zu beschäftigen. So mögen Katzen meist auch Kugeln aus Papier oder Alufolie oder einfach nur Herrchens Socken. Probieren Sie einfach aus, woran Ihre Katze am meisten Spaß hat, es muss nicht immer teuer gekauftes Spielzeug aus dem Fachhandel sein.

Wieviel Kohlenhydrate sollten Katzen zu sich nehmen ?
Nach Ansicht vieler Ernährungswissenschaftler sind Kohlenhydrate für Katzen nicht unbedingt lebensnotwendig, aber leicht verdauliche ihrer Art können trotzdem verwertet werden. Die natürliche Katzennahrung z.B. eine Maus besteht aus 70 – 80 % Wasser und enthält ( halb verdaute Pflanzenteile im Magen der Beutetiere) ca. acht Prozent Kohlenhydrate. Deshalb sollte auch nur ein kleiner Teil der täglichen Katzennahrung aus Kohlenhydraten ( wie gekochter Reis oder gekochte Kartoffeln) bestehen. Konventionelles Fertigfutter enthält manchmal bis zu 40 % Kohlenhydrate, doch der Organismus einer Katze ist auf Fleisch spezialisiert und kann oft so große Mengen an Kohlenhydraten nicht schnell genug verarbeiten. Deshalb bleiben die unverarbeiteten Kohlenhydrate relativ lange als Zucker im Blut der Katze und können zu Schäden an Nieren und Blutgefäßen führen. Manche Katzen reagieren mit Durchfall, aber oft kann auch Diabetes auf diese Weise ausgelöst werden.